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Geschichte
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1909 wurde die Firma von August Gloyer gegründet. Es wurden Dinge des landwirtschaftlichen Bedarfs wie z.B. Kartoffelerntemaschinen hergestellt.
1945 übernahm der Sohn Hans-Herbert Heinrich Gloyer die Firma. Dieser hatte Maschinenbau in Kiel studiert und die Meisterprüfung im Maschinenbauerhandwerk 1943 abgelegt. Aus Kriegsschrott, der überall am Straßenrand lag, wurden Tabakschneider, Ölpressen, Brennhexen und Kohleschütten hergestellt.
Durch Freunde aus der Studienzeit wurden Verbindungen zu größeren Firmen hergestellt. Daraus entwickelte sich eine Zuliefertätigkeit, die immer mehr ausgebaut werden konnte, sodass schon bald bekannte Firmen wie Jungheinrich, O & K, VW und Zöllner zu den Hauptabnehmern zählten.
1966 trat seine Tochter Sigrid in die Firma ein und absolvierte eine kaufmännische Lehre. Sie leitet mittlerweile die Geschicke der Firma.
Die Lehrlingsausbildung hat nach wie vor einen hohen Stellenwert und brachte bereits mehrere Wettbewerbssieger hervor.